Ein bisschen Spökenkiekerei …, oder:
Was hat es mit dem Besprechen auf sich?

Wo fange ich an, Ihnen dieses Thema näherzubringen? Ich versuche es mit Authentizität - so wie ich dies empfunden habe - und einem gewissen Augenzwinkern. Eigentlich ist es ganz einfach: Beim Besprechen werden Gebete verwendet.
Es gibt verschiedene Gebete; je nach gesundheitlichem Problem. Die Gebete lassen sich bereits im Internet finden.
Kann nun jeder, der diese kennt und betet gleichzeitig ‚besprechen‘? Leider ist es nicht so einfach. Im Grunde genommen kann jeder beten. Was den Unterschied ausmacht, ist die individuelle Einstellung dazu. Je größer das Vertrauen und die Hingabe an etwas Höheres, desto besser ist der ‚Draht nach oben‘ und desto besser wirken auch Gebete.

Zwei Dinge stehen uns heute besonders im Wege, wenn es um die Frage nach der Wirksamkeit von Besprechen, Handauflegen, Reiki oder ähnlichem geht. Es ist unser Tagesbewusstsein, welches im Verhältnis zum Unterbewusstsein mit 95 %, nur 5% ausmacht. Mit diesen 5% sehen, bewerten, beurteilen und steuern wir unsere individuell sehr kleine Welt. Wenn wir uns nun vor Augen führen, dass der Mensch ca. 50.000 – 80.000 Gedanken am Tag denkt, von denen ein Großteil mit Alltags Scherereien befasst ist und diese sich von Tag zu Tag im Wesentlichen wiederholen, dann erkennt man, wie wenig wir eigentlich erfassen. Wir verlegen unsere Aufmerksamkeit ins ‚Außen‘. Dem Thema der ‚Macht von Gedanken‘, wie auch Gebeten oder Affirmationen, kann man sich gut über die Quantenphysik nähern (Quellen sind im Folgenden benannt).

Es gibt Heiler, die von Geburt an Zugang zu Energien und anderen Bewusstseinsebenen haben.
Trägt man als ‚Normalbürger‘ den Wunsch in sich, heilend tätig zu werden, kann sich ein holpriger Weg auftun.
Übrigens: Diesen inneren Ruf, der tief in uns drinnen ist –in unserer Seele- und schon immer da war…, betrifft eben nicht nur Naturheilkundler, Spinner oder Menschen, die dies innerhalb der Familie übertragen bekamen, sondern durchaus auch Ärzte und andere Therapeuten. Wenn man sich dem Thema der Energiearbeit langsam öffnet, also immer feinfühliger wird, verändert sich nicht selten der gesamte Lebensstil. Der Körper verlangt andere Lebensmittel,
mehr Ruhe und innere Einkehr. Das Bellen der Hunde kann plötzlich zu Herzrasen und Nervenschmerzen führen.

Heute hat man ein möglichst eindrucksvolles Handy bei sich zu tragen. Wird man sensitiver, begegnet man dem Handy mit gemischten Gefühlen, denn es kann zu sehr unangenehmen Empfindungen wie Prickeln und Brennen in den Händen kommen. Als ähnlich unangenehme Zeitgenossen stellten sich mein damaliger Mixer und meine Saftpresse heraus.
Womit haben wir es hier zu tun? Ich kann es Ihnen nicht einmal wissenschaftlich herleiten. Diese Symptome sind der Medizin nicht unbekannt und als Elektrosensitivität verzeichnet, jedoch weder anerkannt oder begründet.
Fazit also: Ich bin nicht normal. Nun, der Gedanke drängte sich mir selbst schon auf…
Wer sich näher mit diesem Thema beschäftigen möchte, sei auf die Biomedizin und Dieter Broers verwiesen.

Öffnet man sich dem Thema ‚Energie‘, rüttelt diese zunächst an ,-tja-, man sagt Blockaden. Es werden verdrängte Gefühle, Glaubenssätze und längst vergessen geglaubte Konditionierungen unserer Kindheit hochgespült.
Alles kommt auf den Tisch, wirklich alles und glauben Sie mir, das ist nicht immer angenehm… Hier bekommt der Ausspruch: ‚Der Weg ist das Ziel‘ nicht nur eine andere Bedeutung, sondern geradezu eine ganz andere Gewichtung.

Damals…
… fand man in jedem Dorf eine ‚weise‘ Frau, die die Gabe hatte, Krankheiten durch das Aufsagen von Sprüchen zu lindern oder sogar zu heilen. Tatsächlich ist das Besprechen schon seit hunderten von Jahren bekannt und ist eine der ältesten ‚Heilkünste‘ der Menschheit. Bei dieser Behandlungsform können, je nach Behandler, Hände aufgelegt werden oder auch nicht. In jedem Fall jedoch werden von dem, der bespricht Gebete gesprochen bzw. gemurmelt oder gedacht. Die Heilgebete wurden damals von Generation zu Generation weitergegeben. Sie finden Anwendung bei Warzen, Gürtelrosen, Ekzemen, schlecht heilenden Wunden, offenem Bein, Verbrennungen, Pilzerkrankungen aber auch bei körperlichen Leiden wie Akne, Furunkeln, Migräne, Herpes, Neurodermitis, chronischer Bronchitis, Menstruationsbeschwerden, Rückenschmerzen, Epilepsie, Parkinson, Verdauungsstörungen, Sinusitis und Arthritis. Die Energien der Gebete werden über die Hände in den Körper des Betroffenen weitergegeben, und gelangen so an bedürftige Körperstellen. Vorhandene Beschwerden werden so direkt angesprochen. Für jede Krankheit können ein oder mehrere Gebete gesprochen werden.

Besprechen heute
Viele Menschen in unserer Gesellschaft haben verlernt auf die innere Führung ihrer Seele zu hören. Wir agieren im Außen, wodurch die Kommunikation mit der inneren Stimme häufig gestört ist. Körper und Seele arbeiten nicht mehr so harmonisch miteinander, wie es eigentlich sein sollte. Störungen und Krankheiten sind die Folge. Dem gegenüber steht eine eher an Symptomen orientierte Herangehensweise der therapeutischen Richtungen (nicht selten auch der Naturheilkunde). Es ergibt sich eine Lücke, derer sich die Menschen zunehmend wieder bewusst werden und nach Informationen suchen. Bewusstsein (also bewusstes SEIN) ist die Folge. Alternative, oder besser gesagt ergänzende Therapien können gerade hier ansetzen und bewusst machen, sind jedoch kein Allheilmittel… Das Besprechen findet Anwendung nach medizinisch oder heilpraktisch gestellter Diagnose als begleitende Unterstützung, wenn bei Menschen oder Tieren akute oder chronische Schmerzen oder Entzündungen auftreten und trotz ärztlicher oder eigener Hilfe kein zufriedenstellender Zustand erreicht wird. Wie immer geht es nicht um entweder oder, womöglich noch um Polarisierungen. Die Schulmedizin behält, ungeachtet des Beschriebenen, natürlich ihre Berechtigung: Ein Beinbruch gehört zum Chirurgen, ein Herzinfarkt gehört in die Hände der Notfallmedizin und bedarf erhöhter Sorgfalt, chronische Erkrankungen gehören umfangreich klinisch abgeklärt usw., usw.

Ein bisschen schräg, oder was...?
Ja vielleicht ist Energiearbeit wie Besprechen, Reiki oder Quantenheilung etwas ‚schräg‘. Ich möchte hierzu einige Denkansätze liefern: Wäre der Mensch so groß wie der Eiffelturm, dann wäre die Menge an reiner Materie (Atomkerne und Elektronen) so groß, wie ein Floh. Der Rest des Menschen ist Energie. Das heißt: Wir bestehen zu 99, 999999999% aus ‚nichts‘ (massefreien Raum). Wir können dieses ‚nichts‘ nicht messen, geschweige denn wissen wir, was darin enthalten ist oder wofür es da ist.
• Was wissen wir also wirklich über unseren Körper, oder was glauben wir zu wissen? Betrachten wir das Frequenzspektrum des auf die Erde fallenden ‚Lichtes‘, so ist der Bereich des sichtbaren Lichtes (der Bereich der Wellenlängen, der uns das Sehen ermöglicht) verschwindend gering. Das Verhältnis entspricht ungefähr einem Tennisball (sichtbares Licht) zum Mount Everest (andere Frequenzbereiche).
• Was glauben wir also zu sehen, oder besser noch: Was ist Realität? Wie schräg sind wir heutzutage, wenn wir glauben, dass wir mit einem 14- tägigen Urlaub unseren restlichen Alltag und Lebensstil, kurz gesagt all unsere Muster im Innen und im Außen, ausgleichen können?
• Wie weit haben wir uns dabei selbst aus dem Auge verloren? Ich kann Sie nur ermuntern interessiert und offen zu bleiben oder zu werden. An Quellen seien folgende Herren Doktoren und Professoren genannt: Ulrich Warnke, Dieter Broers, Bruce Lipton und Gregg Braden. In jedem Fall wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Vermehren der neu gewonnenen Erkenntnisse.


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